Hennes’ Finest GmbH & Co. KG

    Goldene Milch

    Goldene Milch

    Immunverstärker mit Kurkuma und Langem Rotem PfefferMindestens haltbar bis 1. Januar 2021Nettogewicht 60 g(12,50 € / 100 g)7,50 €

    Alle Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer und zuzüglich Versandkosten.

    Goldene Milch (Kurkuma Latte)

    Immunverstärker mit Kurkuma und Langem Rotem Pfeffer

    Was man seinem Körper mit einer Goldenen Milch Gutes tut, können Interessierte weiter unten im Text erfahren. So viel vorab: sie ist entzündungshemmend, antioxidativ, verdauungsregulierend, heilungsfördernd und blutreinigend. Aber jetzt wollen wir Euch erstmal so richtig Lust auf den Geschmack dieses außergewöhnlichen, würzig-cremigen Drinks machen:

    Rührt man das gelbe Pulver in die warme, wohlmöglich mit Honig gesüßte Milch, hebt alleine der Anblick der „goldenen“ Flüssigkeit schon die Stimmung, besonders an lichtarmen Tagen. Der erste Gaumenkontakt ist süßlich und vollmundig, dann kommen die leicht herben Gewürze mit all ihrer Aromenvielfalt, angeführt vom erdigen Kurkuma. Der „Kurkuma-Latte“, wie er auch gerne genannt wird, wärmt von innen und stärkt Zellen und Immunsystem. Traditionell trinkt man ihn abends, wir trinken ihn rund um die Uhr!

    Kurkuma braucht Pfeffer (piperin)

    Curcumin hat eine geringe „Bioverfügbarkeit“, das heißt es wird über Leber und Darm nicht gut aufgenommen, sondern größtenteils ausgeschieden. Eine Lösung für dieses Problem präsentiert die Natur höchstselbst, nämlich in Form von: PFEFFER! Die Forscher Shoba et al. konnten zeigen, dass sich die Bioverfügbarkeit von Curcumin in Kombination mit dem Wirkstoff Piperin, einem Bestandteil des Pfeffers, beim Menschen um 2000% steigern lässt. Piperin hemmt die Bindung von Curcumin an Glucuronsäure in Leber und Darm und verhindert damit seine Ausscheidung. Weil unser Langer Roter Pfeffer deutlich mehr Piperin enthält als „normaler“ schwarzer Pfeffer, haben wir ihn für unsere Goldene Milch-Mischung ausgewählt.

    Zutaten: Kurkuma (mit 5,5% Curcumin), Ceylon-Zimt, Kardamom, Langer Roter Pfeffer, Muskatnuss

    Zubereitung: 1 Teelöffel Pulver auf 1 Tasse Milch oder Milchersatz. Nach Belieben mit Kokosblütenzucker oder Honig süßen.

    Zur Wirkung der Goldenen Milch

    Ayurveda ist das Wissen vom Leben. Und dieses Wissen ist sozusagen der „längsten medizinischen Studie der Welt“ entsprungen, denn es wird seit zweieinhalbtausend Jahren am Menschen entwickelt und getestet. Dabei geht es um einen so einfachen wie vernünftigen, ganzheitlichen Ansatz, der sich auf die wichtigen physischen und psychischen Aspekte der menschlichen Gesundheit konzentriert. Die simple Formel lautet, frei übersetzt: Lebe gesund und du wirst erst gar nicht krank.Kurkuma ist ein Grundpfeiler des Ayurveda und wird zu den "heißen Gewürzen" gezählt. Ihm wird zugeschrieben, innerlich reinigend, heilungsfördernd und blutreinigend zu wirken. Er unterstützt den Abbau und die Ausscheidung von toxischen Substanzen, denen man durch Umwelteinflüsse, Genuss- oder Nahrungsmitteln ausgesetzt ist. Auch bei Hautkrankheiten (Der Sanskrit-Name ist „Haridra“ bedeutet wörtlich übersetzt „Hautelixier“), Gicht, Abszessen, Milz- und Leberleiden unterstützt die gelbe Wurzel den Organismus. Die im Kurkuma enthaltenen Bitterstoffe regen die Gallenproduktion an. Dadurch wird die Fettverdauung erleichtert und die Leber entlastet.

    Die Erkenntnisse der alten indischen Lehre wurden ebenfalls durch „moderne“ wissenschaftliche Studien bestätigt. So konnten dem Wirkstoff Curcumin, der sonst nirgendwo in der Natur vorkommt, antioxidative, entzündungshemmende und damit zusammenhängend auch krebshemmende Wirkungen nachgewiesen werden. Curcumin kann Darmkrebs vorbeugen und die Bildung und Verbreitung von Metastasen bei Brustkrebs hemmen. Einige Studien zeigen außerdem das krebshemmende Potential von Curcumin bei Prostatakrebs. Darüber hinaus konnte nachgewiesen werden, das Curcumin nachweislich den Knochenabbau reduziert.

    Ein Forscherteam rund um Dr. Gunter Eckert konnte zeigen, dass Curcumin das alternde Gehirn positiv beeinflusst. Curcumin kann als einer der wenigen Stoffe die Blut-Hirn-Schranke überwinden, also aus dem Blutkreislauf ins Gehirn gelangen. Dort sorgt es dafür, dass die Gehirnzellen besser mit Energie versorgt werden.Außerdem finden sich bei Versuchen mit Mäusen deutlich weniger Alzheimer-typische Ablagerungen, sogenanntes Plaques. Es ist also davon auszugehen, dass Kurkuma einen Beitrag zur Prävention leisten kann.

    Der Forscher Dr. Jakob Weißenberger von der Uniklinik Frankfurt konnte beweisen, dass an Hirntumoren erkrankte Mäuse mit Hilfe von Curcumin deutlich länger überleben können.

    Und das können die anderen Gewürze unserer Goldenen Milch:

    Zimt: Zimt ist ein besonders wirksamer Blutzuckersenker. Darüber hinaus verbessert Zimt den Blutfettspiegel, regt den Kreislauf an, schützt die Blutgefäße und senkt den Blutdruck. Er wirkt zudem entzündungs- und schmerzsenkend und wird deshalb gerne in der Sportverletzungs-Therapie eingesetzt.

    Kardamom: Kardamom regt den Gehirnstoffwechsel an, erhöht dadurch die geistige Leistungsfähigkeit und wirkt stimmungshebend. Außerdem beruhigt er den Magen und wirkt verdauungsfördernd. Ihn wird ebenfalls eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt. Frisch zerkaut verleiht er frischen Atem.

    Langer Roter Pfeffer: Regt die Verdauung an und reinigt den Körper. Außerdem hat Langer Pfeffer eine nervenstimulierende, herzstärkende, krampflösende, entzündungshemmende und aufbauende Wirkung. Am "UT Southwestern Medical Center" in Dallas hat man die gesundheitlichen Aspekte von Langem, Pfeffer auf den menschlichen Körper erforscht und herausgekommen ist Sensationelles: Das in langem Pfeffer enthaltene "piperlongumine" zeigte sich wirkungsvoll gegen viele verschiedene Krebsarten. Sein Potenzial soll in Zukunft bei der Entwicklung von Medikamenten zur Krebsbekämpfung eingesetzt werden.

    Muskatnuss: Die Muskatnuss wirkt appetitanregend und verdauungsfördernd. Sie hilft gegen Durchfall, ist entzündungshemmend und schmerzlindernd. Extrakte aus Muskatnüssen und -blüten haben ebenfalls gute antibakterielle Eigenschaften und können zur äußerlichen Anwendung gegen entzündliche Hauptkrankheiten genutzt werden. In Versuchen mit Tieren wurde nachgewiesen, dass sie Thrombosen hemmt und Cholesterin senken kann.

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