Fermentierter Kampot Pfeffer - 50g

Fermentierter Kampot Pfeffer, 50g. Ganze, grüne Pfefferkörner aus Kampot, fermentiert mit Meersalz und Wasser. Beste Selektion, im wiederverschließbaren Aromabeutel.
Inhalt: 50 Gramm (19,90 € * / 100 Gramm)
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Fermentiert sich ins Gedächtnis: Pfefferspezialität vom Feinsten. Unser Hennes’ Finest... mehr

Fermentiert sich ins Gedächtnis: Pfefferspezialität vom Feinsten.

Unser Hennes’ Finest Fermentierter Kampot Pfeffer ist eine Rarität für Feinschmecker und Freunde der gepflegten Pfefferkultur! Denn diese Pfeffersorte bietet dem Gaumen ein ungemein köstliches Geschmackserlebnis – knackig und saftig zugleich, mit säuerlich-salziger Komponente durch die Fermentation. Diese bewirkt wahre Wunder: Sie sorgt nicht nur wie Zaubermantel für einen Farbwechsel der Pfefferbeeren von grün zu schwarz-braun, sondern veredelt zudem die natürlichen Aromen. Geschmack und Konsistenz unserer fermentierten Pfefferspezialität aus Kampot unterscheiden sich deutlich vom normalen Schwarzen Pfeffer. Und das alles ganz natürlich, nach alter Tradition der Pfefferfarmen: In der Region Kampot ist das Fermentieren unter Hinzufügung von Meersalz ein traditioneller, handwerklicher Kniff. Er dient der Haltbarmachung der frischen grünen Beeren des Pfefferstrauchs und schafft zugleich ein völlig neuartiges Pfeffererlebnis. Der hochwertige echte Kampot Pfeffer mit seinem intensiven Aroma und der besonders frischen Pfeffernote eignet sich hervorragend für das Verfahren der Fermentierung mit Meersalz. Das Ergebnis ist einzigartig und höchst exquisit. Mit gutem Grund wird fermentierter Pfeffer auch als „Kaviar unter den Pfeffersorten“ bezeichnet.

Geschmacksexplosion am Gaumen

Das Erlebnis im Mund lässt sich so beschreiben: Vor dem Zerkauen schmeckt man das Salz. Der schöne Knack beim Draufbeißen gibt die hocharomatischen Pfeffersäfte frei, die sich frisch, ätherisch und mit leichter Säure auf der Zunge ausbreiten. Danach macht sich eine leichte Schärfe bemerkbar, die sich getrost als angenehme Gaumenwärme beschreiben lässt. Die feinen Kräuternoten und Pfefferaromen entzünden das Geschmacksfass endgültig und lassen es auf der Zunge explodieren. Fermentierter Pfeffer ist besonders aromatisch und gilt als „Kaviar unter den Pfeffersorten“.

Unsere Empfehlung für bestes Pfeffer-Aroma auf dem Teller

Fermentierter Pfeffer passt zu einfachen Alltagsgerichten ebenso gut wie zur Sterneküche. Mit seiner salzigen Note ist diese Pfeffersorte ein Alleskönner. Vielfältig sind auch die Möglichkeiten, wie die Pfefferkörner verwendet werden können, nämlich als ganzes Korn, zerhackt, zerstoßen oder zerdrückt. Das Mahlen in der Pfeffermühle ist weniger empfehlenswert, weil fermentierter Pfeffer einen kleinen Gehalt an Restfeuchtigkeit aufweist und recht weich ist. Besonders gut entfaltet sich das Pfefferaroma, wenn der fermentierte Pfeffer erst nach dem Garen zugegeben wird. Beim Mitgaren würden sich seine feinen Aromen verflüchtigen und es bliebe nur die Schärfe übrig – das wäre wirklich schade, denn gerade das individuelle Aroma macht den Reiz dieser Pfeffersorte aus.

Inspirationen für die deutsche Küchenklassiker und Gerichte aus anderen Ländern

Fermentierter Pfeffer ist eine Rarität, die Delikatessen- und Feinkosthändler wie Matthias Tschorn, Spitzengastronomen und ambitionierte Hobbyköche gleichermaßen begeistert. Entdecke mit Hennes’ Finest Fermentierter Kampot Pfeffer die Freuden der gepfefferten Genussvielfalt. Die feine Pfeffersorte ist ein Feinschmecker-Traum zu Carpaccio, gebratenem Gemüse, Tomatensalat, gegrilltem Fisch und Steaks. Unser fermentierter Pfeffer passt aber auch perfekt zur rustikalen Käseplatte und würzt belegte Brote. Wenn du ein Faible für saftig gebratene Pfeffersteaks hast oder Fleisch vom Grill liebst, wirst du feststellen, dass fermentierter Pfeffer die markanten Aromen noch unterstreicht. Das gilt auch für zarte Fleischstücke aus der Pfanne oder aus dem Ofen. Fermentierter Pfeffer ist nicht einfach nur scharf, sondern besitzt zudem eine unglaubliche Fülle an delikaten Frucht- und Kräuternoten.

Das Geheimnis des besonderen Pfeffergeschmacks: Fermentation bringt neue Aromen

Die Haut frisch geernteter grüner Pfefferbeeren ist so zart, dass sie leicht verletzt wird. Darum wird frischer grüner Pfeffer nur äußerst selten exportiert. Per Luftfracht kommen nur geringe Mengen der an der Rispe gereiften Beeren in ausgewählte Feinkostläden. Die Fermentation ist eine Möglichkeit, den grünen Pfeffer auf natürliche Weise haltbar zu machen, ohne dass sein spezifisches Pfefferaroma leidet. Zwar verändern die Aromen sich, aber diese Veränderung entsteht nicht durch Verlust, sondern durch eine raffinierte Ergänzung und Erweiterung des Aromenspektrums. Im Bereich „Pfefferwissen“ erfährst du mehr über das Fermentieren und bei welchen Lebensmitteln die Fermentation mithilfe von Mikroorganismen ein gängiges Verfahren darstellt. Die Kurzform hier, denn vereinfacht erklärt läuft die handwerkliche Fermentation bei dieser Pfeffersorte so ab: Den grünen Pfefferbeeren wird durch das Hinzufügen von Salz Saft entzogen. Danach vergären die Phenole (sekundäre) Pflanzenstoffe mithilfe von natürlichen, pflanzeneigenen Mikroorganismen. Die Kombination aus Salz und Vergärung bewirkt, dass die grünen Pfefferbeeren sich in ein haltbares Produkt verwandeln, dessen pfeffriger Geschmack durch eine salzige und leicht säuerliche Komponente abgerundet wird. Die Umwandlung der sekundären Pflanzenstoffe führt zur braun-schwarzen Verfärbung des grünen Pfeffers durch enzymatische Oxidation. Dies ist vergleichbar mit der bräunlichen Verfärbung der Schnittflächen von aufgeschnittenen Äpfeln.

Durchschnittliche Nährwerte je 100g

  • Inhalt: 50,00 g
  • Zutaten: Grüner Kampot Pfeffer (80%), Meersalz, Wasser
  • Energie: 953.6kJ/228kcal
  • Fett: 2.64g
    • davon gesättigte Fettsäuren: 1.12g
  • Kohlenhydrate: 51.2g
    • davon Zucker: 0.48g
  • Eiweiß: 8.72g
  • Salz: 19.4g

 

Fermentierter Pfeffer

Probieren geht über Erklären: Mach dir selbst ein Geschmacksbild von den mild-scharfen, würzigen und außergewöhnlichen Aromen unseres Hennes’ Finest Fermentierter Kampot Pfeffers!

Pfefferwissen: Fermentierter Pfeffer aus Kampot – Pfeffersorte für Feinschmecker

Was genau ist Fermentation?

Als eine der ältesten Herstellungs- und Konservierungsmethoden ist Fermentation die Gärung von Lebensmitteln unter Ausschluss von Luft. Dabei nutzt man das Grundprinzip: Kein Leben ohne Luft. Mikroorganismen entziehen den Verderbniserregern durch den Abbau organischer Substanzen und Senkung des pH-Werts die Lebensgrundlage. Als Nebeneffekt entstehen beim altbekannten mikrobiologischen Prozess des Fermentierens auch neue Aromen. Bevor Kühlschränke in den Haushalt einzogen, diente die Fermentation vornehmlich dazu, Lebensmittel ohne Kühlung haltbar zu machen. Doch als ebenso erwünscht erwies sich im Laufe der Zeit die Intensivierung der Aromen durch die Arbeit nützlicher Mikroorganismen. Fermentierter Pfeffer ist nur ein Beispiel für ein fermentiertes Lebensmittel. Auch edle Teesorten und intensiv duftende Bourbon Vanillestangen entstehen mit Hilfe der Fermentation. Ein weiterer geschätzter Nebeneffekt ist übrigens die ausgleichende Wirkung einiger fermentierter Lebensmittel auf die Darmflora.

Was ist das Besondere an fermentiertem Pfeffer aus Kampot?

Kampot Pfeffer gilt eine der edelsten Pfeffersorten von höchster Qualität und wird als Rarität gehandelt. Nur in zwei Regionen weltweit (Kampot/Kambodscha und Pondicherry/Indien) finden die Pfefferpflanzen optimale Wachstums- und Reifebedingungen vor, weswegen die Bezeichnung Kampot Pfeffer auch als offizielle Herkunftsbezeichnung für die Produktqualität steht. Pfeffer aus der Region Kampot bildet einzigartige Pfefferaromen aus, die sich von anderen Pfeffersorten erheblich unterscheiden. Dies hängt mit dem besonderen Klima in Kombination mit der Küstennähe, den nährstoffreichen Böden und dem bergigen Hinterland zusammen. In Kampot werden beim Anbau auf den Pfefferfarmen keine chemischen Pestizide und keine künstlichen Düngemittel eingesetzt. Alle Pfeffersorten sind gentechnikfrei. Anbau und Herstellung des fermentierten Pfeffers erfolgt in der Region Kampot nach alter handwerklicher Tradition in Handselektion. Die grünen Pfefferbeeren trocknen nicht vollständig aus – das ist ein wesentlicher Faktor. Die Gesamtheit der Aroma tragenden, fruchtig-scharfen Inhaltsstoffe bleibt so in ihrer ursprünglichen Komplexität erhalten.

Was ist der Unterschied zwischen normalem schwarzen Pfeffer und Fermentiertem Pfeffer?

Für beide Pfeffersorten werden die Pfefferbeeren grün und somit unreif geerntet. Schwarzer Pfeffer durchläuft auf der Pfefferfarm einen vollständigen Trocknungsprozess in der Sonne. Auch dabei setzt eine Fermentierung ein, während der die Beeren nachdunkeln und eine schwarze Farbe annehmen. Schwarzer Pfeffer zeichnet sich durch eine würzige Schärfe aus. Auch für die Pfefferspezialität „Fermentierter Pfeffer“ werden grüne, unreife Beeren geerntet. Diese werden direkt nach der Ernte in einem aufwendigen Verfahren mit Meersalz fermentiert. Während des Verfahrens werden die Beeren mehrmals gewendet, bis die Feuchtigkeit so weit entzogen ist, dass nur die aromatischen ätherischen Öle zurückbleiben, die für die weiche Konsistenz und den intensiven, fruchtig scharfen Geschmack der Pfeffersorte sorgen. Fermentierter Pfeffer aus Kampot verfügt über ein beeindruckendes Potpourri an Aromen. Anders als normaler schwarzer Pfeffer haben fermentierte Pfefferkörner eine weiche Konsistenz, die an Kaviar erinnert und ein außergewöhnliches Geschmackserlebnis bietet.

Wozu passt Fermentierter Pfeffer und wie wird er verwendet?

Fermentierter Pfeffer ist ein Allrounder mit vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten – als ganzes Korn, zerdrückt, zerstoßen oder zerhackt. Einzig für das Mahlen in der Pfeffermühle ist der recht weiche, ölhaltige fermentierte Pfeffer weniger geeignet. Wie alle Pfeffersorten von hoher Qualität sollte auch fermentierter Pfeffer nicht mitgaren, sondern bei gegarten Gerichten wie Suppe, Saucen oder Eierspeisen zum Schluss zugegeben werden. Mit seinen scharfen, fruchtigen, süßlichen und würzigen Anklängen passt fermentierter Pfeffer aus Kampot hervorragend zu rotem Fleisch, insbesondere zu Steaks und Wild, aber auch zu Geflügel und Fisch. Darüber hinaus kann die Pfefferspezialität viele Gerichte der kalten Küche veredeln, zum Beispiel Käse (Ziegenkäse) und Gemüse (Tomaten).

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