Dill hat einen frischen Charakter mit süßen und zitronigen Noten sowie einem Hauch an Minze.
Frisch, frischer, Dill: Das „Kraut des Nordens“ kommt besonders bei skandinavischen und baltischen Fischgerichten zum Einsatz, wobei es nicht nur Frische, sondern auch eine leichte Süße und Zitrusnote mitbringt. Auch für Salate, Saucen und Suppen eignen sich Dillspitzen ideal.
Den Dill am besten frisch verwenden und kurz vor dem Servieren hinzugeben, um das volle Aroma zu genießen. Getrockneter Dill passt perfekt zu Schmorgerichten.
Getrocknete Dillsamen in indischen Masalas
Erdbeeren mit Dill, Gurkensalat, Heringssalat, Krabbesalat, Aalsuppe, Sauce à l’aneth, Borrscht, eingelegter Hering, Fischsalat, Graved Lax, Fischsuppe, Kartoffelchips, Cacik, Zaziki, Baghla
Es wird vermutet, dass Dill ursprünglich aus Griechenland, Ägypten und der Türkei stammt.
Dill verleiht zahlreichen süßen Lebensmitteln das gewisse Extra: Probiere eine außergewöhnliche Geschmackskombination aus Dill mit Wassermelone, Banane, Erdbeere, oder dunkler Schokolade.
Im antiken Griechenland wurde Dill als ein Zeichen von Reichtum betrachtet. Die Römische Gladiatoren sollen Dillöl genutzt haben, um ihre Muskeln zu stärken und ihre Wunden zu verarzten.