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- Nathalie
(Hennes Finest) -
Gereift im alten Holzfass: Geduld, die man schmeckt.
Die Fakten auf einen Blick:
Unser naturtrüber Apfelessig ist das genaue Gegenteil von Massenware. Seine Basis ist der Direktsaft aus vollreifen, aromatische Äpfel vom sonnigen Kaiserstuhl. Statt ihn durch Stahltanks zu jagen, gönnen wir ihm die Zeit, in ehrwürdigen, 250 Jahre alten Holzfässern zu atmen, zu ruhen und zu reifen. Im Schutz des Holzes geschieht das Wunder der langsamen, vollständigen Fermentation durch die lebende Essigmutter. Sie verwandelt Fruchtzucker und Alkohol so gründlich in Essigsäure, dass sich das Produkt von selbst konserviert. Deshalb ist unser Apfelessig zu 100 % frei von Sulfiten, ungefiltert und kommt auch sonst ohne jegliche Hilfs- oder Farbstoffe aus.
Den Unterschied sieht man an der naturtrüben Färbung, er ist aber vor allem geschmacklich eindeutig: Statt ätzender Schärfe erlebst du einen fruchtige, süßlichen, kraftvollen Geschmack, der den Gaumen umschmeichelt. Der Apfelessig ist vollgepackt mit wertvollen Inhaltsstoffen und Enzymen.
Hintergrundwissen:
Was im Supermarktregal meist als Essig verkauft wird, ist oft ein trauriges Produkt industrieller Zwänge. Im sogenannten „Schnell-Essig-Verfahren“ wird billiger Alkohol, Restsaft oder Saft aus Konzentrat in sterilen Stahltanks unter Hochdruck begast, um binnen weniger Stunden zu einer toten, sauren Flüssigkeit zu oxidieren. Damit das unstabile Gebräu in der Flasche nicht weiter gärt, muss es pasteurisiert, gefiltert und mit Sulfiten (Schwefel) konserviert werden. Das Ergebnis ist ein stechender, aggressiver Säure-Angriff, der im Hals kratzt und pur fast ungenießbar ist.
Salate
Natürlich brilliert der naturtrübe Apfelessig im Salatdressing – ganz klar!
Blattsalate: Besonders geeignet für bittere Sorten wie Chicorée, Radicchio, Rucola oder Endivie. Die Fruchtsüße des Apfelessigs balanciert die Bitterstoffe aus.
Kartoffelsalat (Süddeutsch): Für die klassische Variante mit Brühe, Senf, Zwiebeln und Öl.
Cole Slaw: Unverzichtbar für amerikanischen Krautsalat, um das rohe Weißkraut mürbe und bekömmlich zu machen.
Linsensalat: So wie in unserem leckeren Rezept mit Belugalinsen, Feta, Pistazien, Granatapfelkernen und frischen Kräutern.
Quick Pickles: Zum schnellen Marinieren von roten Zwiebelringen, Gurkenscheiben oder Radieschen. Einfach 15–30 Minuten in Essig und etwas Salz ziehen lassen.
Warme, herzhafte Küche:
Linseneintopf, Linsensuppe: Ein Schuss Apfelessig kurz vor dem Servieren hebt den Geschmack und macht die Hülsenfrüchte leichter verdaulich.
Ablöschen von Bratensatz: Nach dem Anbraten von Fleisch oder Gemüse den Bodensatz in der Pfanne mit einem Schuss Apfelessig lösen und als Basis für dunkle Saucen nutzen.
Schweinefleisch: Passt hervorragend zu fettreichem Fleisch wie Schweinebraten, Bauchspeck oder Koteletts, da die Säure das Fett geschmacklich neutralisiert.
Rotkohl / Blaukraut: Der Essig stabilisiert die leuchtende Farbe des Kohls und sorgt für ein süß-säuerliches Aroma.
Kürbissuppen und Eintöpfe: Ein kleiner Löffel am Ende der Kochzeit verleiht cremigen Suppen mehr Tiefe und Frische. Sehr eindrucksvoll unter Beweis gestellt in unserem Rezept „Süßkartoffelsuppe mit Apfel und Thymian“.
Drinks
Morgen-Drink: 1–2 EL Apfelessig in einem großen Glas Wasser (kalt oder lauwarm). Optional mit etwas Honig verfeinert.
Switchel: Wasser, Apfelessig, Ingwer und Ahornsirup oder Honig.
Shrubs (Trinkessige): Basis für alkoholfreie Cocktails oder Limonaden. Früchte werden mit Zucker und Apfelessig zu einem Sirup eingekocht und mit Mineralwasser aufgegossen.
Heiße Zitrone mit Apfelessig: Bei Erkältungsanzeichen als Zusatz zu heißem Wasser mit Zitrone und Honig.
Backen & Süßspeisen
Treibmittel für Teige: In Kombination mit Natron wirkt Apfelessig als Backtriebmittel für fluffige Pancakes, Waffeln oder Muffins. Man schmeckt den Essig im fertigen Gebäck nicht.
Marinierte Früchte: Erdbeeren oder Pfirsiche kurz in etwas Zucker und ein paar Tropfen Apfelessig marinieren, um das fruchteigene Aroma zu intensivieren.
Kombinationen / Foodpairing
Öle: Kürbiskernöl, Walnussöl, Olivenöl, Rapsöl.
Kräuter: Salbei, Thymian, Rosmarin, Dill, Minze.
Gewürze: Senfkörner, Wacholder, Lorbeer, Nelken, Zimt, Pfeffer.
Gemüse: Rote Bete, Kürbis, Fenchel, alle Kohlsorten, Zwiebeln.
Süßungsmittel: Honig, Ahornsirup, Agavendicksaft.
Apfelessig aus ökologischer Landwirtschaft - Bioland Qualität
5,1 % Säure - biologisch gewonnen
Netto Füllmenge:
0,5 l
Nährwerte pro 100 g
| Brennwert kcal | 16 kcal |
|---|---|
| Brennwert kj | 71 kJ |
| Kohlenhydrate | < 0,5 g |
| davon Zucker | < 0,5 g |
| Fett | < 0,5 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | < 0,1 g |
| Eiweiß | < 0,5 g |
| Salz | < 0,01 g |
Apfelessig aus ökologischer Landwirtschaft - Bioland Qualität
5,1 % Säure - biologisch gewonnen
Nährwerte pro 100 g
| Brennwert kcal | 16 kcal |
|---|---|
| Brennwert kj | 71 kJ |
| Kohlenhydrate | < 0,5 g |
| davon Zucker | < 0,5 g |
| Fett | < 0,5 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | < 0,1 g |
| Eiweiß | < 0,5 g |
| Salz | < 0,01 g |
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