Welche Chefköche nutzen unseren Pfeffer?

maiBeck - Jan Maier & Tobias Becker

“Wir benutzen gerne Kampot Pfeffer von HENNES FINEST, weil wir die Nachvollziehbarkeit, Transparenz und Fairness essentiell finden. Abgesehen von dieser eher ethischen Komponente liefert die Jahrgangsfrische und die Sortierung kulinarisch und geschmacklich eine eigene Qualität. Wir benutzen Pfeffer explizit als Gewürz und nicht standardisiert als Komplement zu Salz, dadurch wird für uns die Intensität von den frisch gemahlenen Beeren nochmal wichtiger. Zusätzlich bieten wir passend zu den Gerichten jeweils Roten und Schwarzen Kampot Pfeffer zum selbst nachwürzen am Tisch an.”

Die Philosophie des maiBeck

Die Philosophie des maiBeck ist es, durch fair gehandelte Produkte in möglichst unmittelbarem Direktbezug von befreundeten Produzenten eine Genussmaximierung zu erreichen. Dafür brauchen wir einfache Zutaten in herausragenden Qualitäten und Frische. Wir sehen uns als Gastronomen und Köche in der Verantwortung, dem Gast ein möglichst maximales Genuss-Erlebnis zu bescheren und dabei unsere Möglichkeiten der Einflussnahme auf die Entwicklung von Essen und Lebensmitteln, in der Gegenwart und für die Zukunft, zu nutzen.

Das ist wie Bauhaus: nur mit Essen und Trinken!

Restaurant “maiBeck”
Am Frankenturm 5, 50677 Köln
www.maibeck.de
Foto Credit: SPEISENRAUM Fotografie

Restaurant “Maximilian Lorenz”
Johannisstraße 64, 50668 Köln
www.maximilianlorenz.de

Maximilian Lorenz und Enrico Hirschfeld

“Unsere Küche ist geprägt durch starke Aromen, beste Produkte mit möglichst regionaler Herkunft und Geschmacksbildern, die vertraut sind und dennoch überraschen. Pfeffer stellt für uns eines der zentralen Gewürze unserer Küche dar und wird dabei ganz gezielt eingesetzt. Einer unserer Favoriten sind die “Weißen Pfefferperlen“, weil sie komprimiert die ganze Kraft in sich bündeln und man damit sehr präzise würzen kann. Aber auch den Weißen Kampot Pfeffer für Salzwasserfische und den Dunkelroten Kampot Pfeffer für Wildgerichte benutzen wir sehr gern.”

Chefkoch Arnaud Magnier.

„Der Duft des Hennes’ Finest Kampot Pfeffer und die ungeheure Vielzahl seiner Aromen sind schlichtweg beeindruckend. Ein einzigartiges Produkt.“

Seine Philosophie

La cuisine „classique revisitée”
„Ich habe nichts erfunden“. Monsieur Magnier gehört nicht zu den Köchen die behaupten, die Küche zu revolutionieren. Er hält sich an die drei grundlegenden Größen der Küche: das Produkt, das Produkt und das Produkt. Wirft man einen Blick auf seine Kreationen erkennt man ein festes Muster: Zuerst wird der Gast durch eine knusprige Komponente zum kauen angeregt, wodurch die Geschmackswahrnehmung geschärft wird. Darauf folgt ein weiches Element, das einen kompletten Kontrast zum vorhergegangenen darstellt. Für das visuelle Vergnügen wird dann eine umfangreiche, kreative gestaltete Komposition serviert. Die Sinfonie endet mit einem Schlussteil von außergewöhnlicher Textur, mit dem die Neugier des Gastes noch einmal stimuliert wird.

Seine “Handschrift” kann man vielleicht an seinem Jakobsmuschel-Carpaccio mit Sellerie und Trüffeln ablesen. Doch am besten beschreibt der „Königliche Hase“ seinen Ansatz: Jeder Teil des Tieres wird auf unterschiedliche Weise gegart und auf dem Teller drapiert um so auch den größten Feinschmecker wunschlos glücklich zu machen.

Restaurant „Clairefontaine“
Place de Clairefontaine 9 – L-1341 Luxembourg
www.restaurantclairefontaine.lu

Auszeichnung:
1 Michelin-Stern

Restaurant „Zur Alten Post“
Landskroner Straße 110 – 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
www.steinheuers.de

Auszeichnung:
2 Michelin-Sterne
19 Punkte im Gault Millau

Chefkoch Hans Stefan Steinheuer

„Der rote Hennes’ Finest Kampot Pfeffer passt hervorragend zu unserem Rehrückenrezept. Die Aromen von roten, reifen Früchten und seine angenehme Schärfe harmonieren hervorragend mit dem Wildgericht.“

Seine Philosophie

Hans Stefan Steinheuer möchte die Dinge zusammenbringen, die füreinander geschaffen sind, aber keine Gegensätze inszenieren. Das perfekte Zusammenspiel von Aromen, ein hervorragender Weinkeller der keine Wünsche offen lässt und stilvolles Ambiente, das ist Steinheuers Restaurant.

Chefkoch Thomas Fischer

„Der weiße Hennes’ Finest Kampot Pfeffer ist der erste weiße Pfeffer, den ich seit vielen Jahren wieder nutze. Seine zitronig-fruchtigen Aromen und seine einwandfreie Pfeffrigkeit haben rein gar nichts mit dem unangenehm-fauligen Aroma zu tun, das man von weißem Pfeffer gewohnt ist. Herrlich zu Lachsforelle, Zanderfilet oder gebratenen Garnelen.“

Seine Philosophie

Der Maître de Cuisine setzt auf eine leichte und zeitgemäße Küche, die häufig saisonale und regionale Produkte verwendet, aber keineswegs auf modernes und internationales Flair verzichtet. Asiatische Einflüsse sind genauso in seinen Kreationen zu finden wie ein deutlicher frankophiler Einschlag. Das sieht man der Karte aber nicht unbedingt direkt an. Viele seiner Gäste bezeichnen ihn als Meister des verbalen Understatements. Oft gilt bei ihm: je unaufgeregter der Name, desto üppiger und raffinierter das Gericht.

Fischers Restaurant (im Golfclub Wendlohe)

Oldesloer Straße 251, 22457 Hamburg

www.wendlohe.de

Restaurant „Miera Lübeck“
Hüxstraße 57 – 23552 Lübeck
www.miera-luebeck.de

Chefkoch Manfred Miera

„Der schwarze Hennes’ Finest Kampot Pfeffer ist eine unverwechselbare Zutat. Mit seiner sanften Schärfe und den herrlich frischen Kräuternoten veredeln wir vor allem rotes Fleisch, ohne dabei dessen Eigengeschmack zu zerstören.“

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