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Oh Baby i like it crudo!
Wer Sashimi mag, wird sich in dieses Jakobsmuschelcarpaccio verlieben. Das zarte, leicht nussige Muschelfleisch verdient es, nicht totgebraten zu werden. Deswegen heute mal crudo, also roh, hauchdünn aufgeschnitten und mit Fermentiertem Kampot Pfeffer. Dazu Zitrone und Olivenöl, raffiniert puristisch. Für Farbe, Biss und Finesse sorgen leicht marinierte Rettich- und Radieschenscheiben. Eine überirdisch gute Vorspeise!
Unbedingt für den Urlaub an der Küste einplanen!!
Die balsamischen Noten und das feine Meersalz des Pfeffers docken perfekt an die nussige Süße der Jakobsmuschel an und bringen ihr Umami vollendet zur Geltung. Reine Poesie am Gaumen, wenn die Pfefferbeere auf der samtigen Muschel knackt.
Für dieses Rezept benötigt ihr 20 Minuten Zubereitungszeit +30 Minuten Marinierzeit.
| 1 | Mittelstück Rettich (o. Wassermelonenrettich), ca. 4-5 cm | |
| 4 | EL | Himbeer- oder Apfelessig |
| 1 | TL | Salz |
| 1 | EL | Puderzucker |
| 5 | Stk. | Radieschen |
| Saft von ½-1 Zitrone | ||
| 0.5 | milde Zwiebel (Tropea o. Roscoff) | |
| 4 | EL | Olivenöl extra vergine |
| 6 | Stk. | ganz frische Jakobsmuscheln |
| Meersalzblüte | ||
| Fermentierter Kampot Pfeffer |

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