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- Helmut Gote
(Genussexperte) -
Der Schwarze Hennes’ Finest Kampot Pfeffer zeichnet sich durch sein erdiges, harzig-warmes Aroma aus, das stark vom Duft nach Kräutern wie Eukalyptus, Thymian und Minze geprägt ist. Kurze Zeit nach dem Mahlen offenbart er obendrauf noch frische, zitronenartige Noten. In Kampot werden die Pfefferkörner in einem sehr frühen Reifestadium geerntet. Am Strauch haben sie dann einen grün-gelblichen Farbton. Bei der Trocknung in der Sonne Kambodschas setzt ein Fermentationsprozess ein, der die Körner schwarz werden lässt. Anschließend werden die Pfefferfrüchte gereinigt und in einem aufwendigen Prozess von Hand verlesen. Während dieses Prozesses sortiert eine Person pro Tag aus 10 kg schwarzem Pfeffer durchschnittlich 20 % aus. So wird gewährleistet, dass unreife Körner, Körner ohne Kern oder mit Schädlingsbefall nicht in der Auslese landen und nur die wirklich perfekten Körner bei uns in den Verkauf kommen (Premium Selection).
Der Schwarze Kampot Pfeffer passt sehr gut zu Gebratenem, Geschmortem und Gegrilltem. Er eignet sich besonders zur Verfeinerung von rotem Fleisch, sowie dunklen Suppen und Soßen. Die Italiener haben schon immer gewusst, wie gut frischer Schwarzer Pfeffer mit ihrer typischen Küche harmoniert. Zu Pasta, Pizza und Tomaten passt er perfekt. Mit einem nussig-seifig-fruchtig duftenden Parmesan, süßem Balsamicoessig und fruchtig-herbem Olivenöl harmoniert er quasi göttlich.
Deutschland: Pfefferpotthast, Pfeffersteak, Schweinepfeffer, Hasenpfeffer, Gänsepfeffer.
Indien: Currys, Pfefferwassersuppe.
USA: Steaks, Burger und alles, was sonst vom Grill kommt.
Italien: Pizza, Pasta, Tomate-Mozzarella, Salate.
Steakpfeffer, Bunte Pfeffermischung (Schwarzer Pfeffer, Weißer Pfeffer, Rosa Beere), französische Mignonette-Mischung, französische Quatre-épices, indisches Garam Masala, syrisches Baharat, marokkanisches Ras-el-Hanout, äthiopisches Berbere.
In den Früchten der Pflanze „piper nigrum“ (Schwarzer Pfeffer) finden sich folgende Duftstoffe:
Piperin: scharf (löslich in Alkohol und Fett)
Quercetin: bitter, adstringierend (löslich in Alkohol, Fett und (Essig-)Säure)
Myrcen: süßlich, balsamisch (löslich in Alkohol und Fett)
3-Caren: süßlich, terpentinartig, leicht zitrusartig (löslich in Alkohol und Fett)
Limonen: orangenartig, terpentin-zitronenartig (löslich in Alkohol und Fett)
Sabinen: frisch-holzig, neutralkräuterig (löslich in Alkohol und Fett)
alpha und beta-Pinen: Pinennadeln, Pinienholz, kampferig (löslich in Alkohol und Fett)
beta-Bisabolen: balsamisch, warm-harzig, tierisch-holzig (löslich in Alkohol und Fett)
beta-Caryophyllen: holzig-terpentinartig (löslich in Fett)
Basilikum, Gewürznelke, Kardamom, Knoblauch, Kümmel, Muskat, Oregano, Rosmarin, Thymian, Zimt, Zitronenschale.
Wenn man den Pfeffer während des Kochprozesses verwendet, sollte man ihn am besten als ganzes Korn mitziehen lassen (z.B. in einem Teebeutel). Durch die harte Schale des Korns entweichen Schärfe und flüchtige Aromen nur langsam. Möchte man auf Pfefferkörner im Gericht, aber nicht auf die Schärfe verzichten, sollte man die Körner direkt auf den dampfenden Teller mahlen. So kommen die frischen, ätherischen und zitronenartigen Noten besser zur Geltung, die sich bei hohen Temperaturen sonst verflüchtigen und der Schärfe mehr Platz geben. Den Pfeffer immer kühl, luftdicht, trocken und dunkel lagern.
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