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- Martin
(Hennes Finest) -
…mit dem Oregano-Starterset, bestehend aus:
2x Oregano Nachfüllbeutel
1x Gewürzglas (leer) – unserem Aromatresor
1x Klebeetikett für Aromatresor
Und so geht’s: Den Aromatresor mit dem Etikett bekleben und einen Beutel einfüllen. Den anderen Nachfüllbeutel im Vorratsschrank lagern. Ist das Glas leer, hast du sofort Nachschub und somit immer die frischesten Gewürze mit maximalem Aroma im Haus.
Oregano, „oros ganos“, der „Schmuck des Berges“ – sogar der Name des aromatischen Krauts ist griechisch! Heute ist er der duftende Traum des gesamten europäischen Mittelmeerraums und würzt nicht nur Feta, Lamm & Souvlaki, sondern auch Ratatouille, Pizza, Tomaten, Fisch und Focaccia. Sein unzertrennlicher Bund zum Olivenöl ist legendär.
Passt zu:
Tomatensaucen, -suppen,- sugos, -salaten, Lamm, Fisch, Feta, Olivenöl, Zitrone, Knoblauch, Zucchini, Aubergine, Focaccia.
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Ja, wenn man dem aromatischen Kraut eine Nationalität geben würde, es wäre wahrscheinlich griechisch. Und sein Lieblingsgericht wäre Choriatiki, der grobe griechische Bauernsalat mit Feta, den es in vorzüglichster Qualität in jeder noch so einfachen Taverne gibt und der quasi per obersten Nationaldekret nur mit Oregano, Olivenöl, Salz und Pfeffer gewürzt werden darf.
Unser Oregano schmückte bis zu seiner Ernte die Berge Makedoniens (Nordgriechenland). In der Nähe von Thessaloniki und dennoch abgeschieden, baut Nikos einen Oregano an, dessen Aromaintensität und -komplexität uns komplett umgehauen hat.
Hier die wichtigsten Fakten zu unserem neuesten Lieblingskraut:
Steckbrief: Griechischer Bergoregano
Geschmack/Aroma: Oregano duftet würzig, pizzaartig, aromatisch, ätherisch, blumig, frisch, mit Noten von Thymian und Majoran. Auf der Zunge ist er frisch, mentholartig, scharf und leicht bitter
Ölgehalt Maximal: 6 %
Aromabestimmende Aromaten: Carvacrol (pizzaartig, oreganoartig), Thymol (thymianartig)
Weitere Aromaten: Linalool (blumig, zitrusartig, frisch), Myrcen (süßlich-würzig, balsamisch, pfeffrig), Terpinen (zitronig, mentholig, kiefernartig)
Gewürzmischungen mit Oregano: Herbes de Provence, Mischung für Chili con carne und Tacos, Gyrosgewürz, Italienische Kräutermischungen, Paella Mischungen, Cajun Mischung, BBQ-Rubs.
Optimaler Erntezeitpunkt: Carvacrol-Synthese in Blättern und Knospenansätzen kurz vor und zu Beginn der Blüte am höchsten.
Optimale Trockung: Tunneltrockung (warme Umgebungsluft und Luftzug), unter 40° C
Anbaugebiet (Hennes Finest): Zentralmakedonien, Nordgriechenland.
Botanisch: Origanum Onites.
Oregano gedeiht in mediterranen Klimazonen mit heißen, trockenen Sommern und milden Wintern. Er benötigt volle Sonneneinstrahlung, mindestens 6 Stunden täglich, um die Synthese ätherischer Öle zu maximieren.
Oregano benötigt einen Boden, der Wasser schnell abführt, da die Pflanze keine Staunässe verträgt. Er bevorzugt steinigen und sandige Böden mit weniger Nährstoffen. Zu viele Nährstoffe würden zwar das Wachstum fördern, aber nicht das Aroma. In kargen Böden entwickelt Oregano besonders intensive ätherische Öle und damit ein kräftiges Aroma. Kalkhaltige Böden sind ideal, da Oregano leicht alkalische Bedingungen bevorzugt.
Türkei (Weltmarktführer): Region Denizli in Westanatolien
Griechenland: Zentralmakedonien, Peloponnes, Kreta
Italien: Sizilien (besonders Pantelleria), Ätna-Region
Ägypten
Albanien
Mexiko
In diesem Produkt-Set haben wir dir die folgenden ausgewählten Einzel-Produkte zusammen gepackt:
Perfekt zu:
Tomatensaucen, -suppen,- sugos, -salaten, Lamm, Hackfleisch, Grillfleisch, Fisch, Feta, Olivenöl, Zitrone, Knoblauch, Zucchini, Aubergine, Focaccia.
Griechenland, Italien, Südfrankreich, Mexiko – das ist das Kerngebiet des Oreganos.
Er ergänzt das fruchtig süße Aroma von Tomaten perfekt und hilft beim Abmildern ihrer Säure. Tomatensuppen, -saucen und -sugos brauchen zwingend Oregano, ebenso wie Tomatensalate. Er wirkt hier wie ein Geschmacksverstärker und ist deshalb in der italienischen Küche unverzichtbar.
Seine Noten begleiten und ergänzen das fruchtig-bittere Aroma von Olivenöl perfekt und seine Aromastoffe lösen sich optimal in Fett. In Griechenland ist Oregano deswegen das wichtigste Küchenkraut. Typisch würzt er dort mit Olivenöl mariniertes Fleisch für Souvlaki-Spieße und Gyros, aber auch den allgegenwärtigen Feta.
Oregano findet in vielen Gemüsegerichten Verwendung und passt perfekt zu Zucchini oder Auberginen. Das französische Ratatouille macht sich diese Eigenschaften zu Nutze.
Auch die scharfen Speisen der mexikanischen Küche profitieren vom würzigen, pfeffrigen Geschmack des Oregano. Hier wird er gerne mit Chili, Kreuzkümmel, Knoblauch und Zwiebeln kombiniert.
Italien: Tomatensugo, Tomatensuppe, Marinara, Bohnensuppe, Pizza, Salmoriglio, Focaccia, Pesto Calabrese, Steak Pizzaiola
Griechenland: Moussaka, Souvlaki, eingelegter Feta, Bauernsalat, Hackfleischgerichte
Frankreich: Ratatouille
Portugal: Caldeirada de Peixe (Fischeintopf)
Spanien: Pinchos Morunos (Fleischspieße)
Türkei: Döner Kebab, Fleischspieße
Mexiko/USA: Tacofüllungen, Burritos, Bohnengerichte, Chili con carne, Pozole (Maiseintopf)
Argentinien: Traditionelle Chimichurri
Lateinamerika: Fleischragouts, Braten, überbackenes Gemüse
Kühl, trocken, luftdicht und lichtgeschützt lagern. Am besten in Aromatresoren des Gewürzstudios.
Die Aromastoffe des Oreganos sind in Fett und Alkohol löslich.
Die getrockneten, gerebelten Blätter und Knospen geben erst unter Hitze ihre erdigen, balsamisch harzigen Aromen frei und können mitgekocht werden. Wenn man ihn vorher mit etwas Olivenöl anfeuchtet, entwickelt er sein Aroma wegen der Fettlöslichkeit der Duftstoffe noch besser
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