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20 % gespart

Aroma-Grundsicherung

Mix-it-Set mit 12 Beuteln + Gläsern

Zwölf Spitzengewürze und dazu das passende Ordnungssystem für die Schublade.
78,00 €Du sparst 20 % (19,50 €) – Stufe 12 Beutel

inkl. MwSt.

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Alles auf Anfang – und zwar richtig

Die meisten Gewürzschubladen sind ein Archiv: halbvolle Tütchen und Gläser, deren Inhalt längst verstaubt ist, dreimal derselbe Oregano und ein Paprikapulver, das eher braun als rot ist. Mit diesem Set fangt ihr neu an. Zwölf Gewürze, die zusammen ein ganzes Küchenjahr tragen. Dazu zwölf Braunglastiegel mit Etiketten, damit aus zwölf Beuteln ein System wird.

Kein Sammelsurium, sondern ein durchdachtes Fundament: Für jede Rolle haben wir das Gewürz ausgewählt, das uns am meisten überzeugt hat.

Die zwölf Gewürze und ihre Aufgabe

  • Thymian | Wildsammlung, Kreta: Kopfiger Thymian von den steinigen Hängen bei Rethymno, zu Beginn der Vollblüte von Hand gepflückt – mit Blüten. Honigartig, harzig und dank Thymol und Carvacrol mit der typischen „Pizzanote“.
  • Majoran | Bio, Kreta: Blumig-fliederartig, harzig, mit süßlicher Tiefe. Der Deftige in der Runde: Bratkartoffeln, Kartoffelsuppe, Linsen, Gans.
  • Salbei | Bio, Kreta: Griechischer Salbei von Kräuterbauer Yannis, mit dreilappigen Blättern – eukalyptusbetont und kraftvoll; in warmer Butter brilliert er.
  • Basilikum | Bio, Kreta: Ebenfalls von Yannis, im Schatten unter 35 °C getrocknet. Konzentriert süßlich, blumig, leicht anisartig – gemacht für alles Warme mit Tomate.
  • Estragon | Bio, Lombardei: Die aromatische französische Varietät, unter 40 °C getrocknet. Anis, Süßholz, ein Hauch Minze: unverzichtbar für Béarnaise, Hähnchen und Eier.
  • Paprika Edelsüß | Peter Szabó, Kalocsa: Eine Cuvée aus drei traditionellen ungarischen Sorten, bis zu 280 ASTA. Farbe, Süße, Frucht – in Deutschland exklusiv bei uns.
  • Paprika Geräuchert | Peter Szabó: Das fertige Pulver wird kalt über Eiche, Akazie und getrockneter Kamille geräuchert. Rauch, der umschmeichelt, statt zu erschlagen.
  • Chilipulver | Peter Szabó: Die historische Sorte Úrihegyi Dohány mit rund 25.000 Scoville, tief-fruchtig und farbstark. Schärfe mit Aroma.
  • Paprika scharf | Bio, Szeged: Aus der Südungarischen Tiefebene, 3.000–5.000 Scoville: spürbare, gut dosierbare Wärme für Gulasch, Chili und Bratkartoffeln.
  • Kreuzkümmel | Bio, Rajasthan: Ganze Saat aus einer der großen Cumin-Regionen der Welt. Warm, erdig, nussig – das Rückgrat von Currys, Dals, Hummus und Chili con Carne.
  • Fenchelsamen | Bio-Cuvée: Milder Süßfenchel und kräftiger Berfena-Fenchel in einer Mischung: anisartige Süße trifft würzige Tiefe. Für Fisch, Schwein, Brot und Tomatensaucen.
  • Muskatnuss | Bio, Kerala: Von den rund 50 Kleinbauern der Kooperative Jeevagram, in der höchsten Handelsklasse – und von uns noch einmal nach Gewicht und Erscheinungsbild sortiert.

Ein System statt Schubladenchaos

Die zwölf Braunglastiegel sind eure Aromatresore: Das bernsteinfarbene Glas hält das Licht draußen, der Schraubdeckel mit innenliegender Dichtung Luft und Feuchtigkeit. Die Etiketten nennen Duft, Harmonie mit anderen Gewürzen und „Passt zu“ – so wird euer Regal zum Nachschlagewerk. Etiketten für bis zu 80 Gläser liegen bei.

Kreuzkümmel, Fenchel und Muskat kommen ganz: So halten sie ihr Aroma über Jahre – gemahlen wird erst am Herd, genau wie bei Kaffee.

Was ihr damit kocht

  • Mediterran: Tomatensugo, Pizza und Focaccia, Ofengemüse, Saltimbocca, Lamm mit Thymian.
  • Ungarisch und deftig: Gulasch und Pörkölt, Paprikahuhn, Bratkartoffeln mit Majoran, Linseneintopf.
  • Orient und Indien: Dal und Currys, Hummus, Shakshuka, Ofenmöhren mit Kreuzkümmel.
  • Tex-Mex und Grill: Chili con Carne, Tacos, Rubs für Rippchen und Hähnchen.
  • Französisch und klassisch: Sauce béarnaise, Estragonhuhn, Béchamel, Kartoffelpüree und Rahmspinat mit frisch geriebener Muskatnuss.

Drei Handgriffe, die den Unterschied machen

  • Kräuter zwischen den Handflächen zerreiben, bevor sie in den Topf kommen – das öffnet die Öldrüsen. Thymian und Salbei dürfen mitschmoren, Majoran, Basilikum und Estragon kommen erst gegen Ende dazu.
  • Paprika nur Sekunden ins heiße Fett. Sein Zucker (bis zu 6 %) verbrennt sonst und wird bitter. Erst Zwiebeln anschwitzen, Paprika einrühren, sofort ablöschen.
  • Saaten trocken rösten, dann mahlen. Kreuzkümmel und Fenchel in der Pfanne ohne Fett erhitzen, bis sie duften und die ersten Samen springen. Das bringt nussige Röstaromen.

Zwölf Gewürze, zwölf Aromatresore, kein einziger Kompromiss. Eure Schublade war noch nie so aufgeräumt – und eure Küche nie so aromatisch.

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